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Neu: TV-Dokumentationen und DVDs

 

 

TV-Dokumentationen 

 Neben dem Geschäftsbereich „historisches Filmarchiv“ produziert Filmkontor auch eigene TV Filme und DVDs. Buch und Regie führte jeweils dabei unser Geschäftsführer Dr. Joachim Castan.


Filmkontor Dokumentationen sind Hochglanzprodukte, die jeweils auf primetime Sendeplätzen (Premieren 20:15) gezeigt werden und danach vielfach wiederholt werden.

Das bislang erfolgreichste Format ist die Reihe


Hitlers Reich privat, ZDFinfo

dieses Format wurde bislang von 24 Millionen Zuschauern gesehen


Neu aufgefundene Amateurfilme und neue Ergebnisse historischer Forschung geben in diesem Film Antworten darauf, warum die NS-Diktatur fast bis zum Ende 1945 stabil regieren konnte. Im Fokus stehen dabei unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern.

Die Aufnahmen zeigen beispielsweise Hitler aus nächster Nähe bei der Eröffnung der Olympiade 1936, Fahrten über die neue Autobahn und den Prototyp des VW-Käfers 1939 in Farbe, antisemitische Schmierereien in der Haupteinkaufsstraße von Innsbruck, NSDAP-Parteimitglieder, die geraubte Wertgegenstände ihrer jüdischen Nachbarn begutachten, deutsche Soldaten, die Frauen in der Ukraine bedrängen, demoralisierte deutsche Bombenopfer.

Die Bilder stammen aus dem Bestand von Filmkontor und anderen Archiven mit Amateurfilmen. Sie ermöglichen einen neuen Blick auf deutsche Zeitgeschichte. Zu sehen ist der filmische Nachlass von 148 Filmamateuren aus Deutschland, England und den USA. Jenseits der Propaganda entsteht so ein neuer Blick auf Hitlers Reich.

Kommentiert und eingeordnet werden die Szenen von renommierten Historikern und Historikerinnen, darunter den Erfolgsautoren Prof. Dr. Götz Aly und Dr. Heike Görtemaker



Link zum Anschauen einzelner Folgen in der ZDF Mediathek

 


Eine große Resonanz hatte auch die Filmkontor Dokumentation

Die Potsdamer Garnisonkirche. Ein preußisches Wahrzeichen

in der Reihe Geheimnisvolle Orte des rbb


14. April 1945 - über 700 Bomber der Royal Air Force am Himmel über Potsdam. Der Angriff dauert nur 20 Minuten. 1.600 Menschen kommen in dieser Nacht ums Leben. Auch die Garnisonkirche steht in Flammen. Zwölf Jahre vor dieser "Nacht von Potsdam" war die Garnisonkirche die Kulisse für den "Tag von Potsdam". Vor ihr entstand ein berühmtes Foto: Reichskanzler Hitler schüttelt Reichspräsident von Hindenburg devot die Hand. Dieses Foto macht Geschichte - bis heute gilt es als Meilenstein im Prozess der nationalsozialistischen Machtübernahme. Die Dokumentation deckt auf, wie es wirklich zu diesem Foto kam. 

Die Potsdamer Garnisonkirche ist ein zentraler Ort der preußisch-deutschen Geschichte: Geweiht wurde die Kirche 1732. Ihr Erbauer: der Soldatenkönig. Sie dient als Hofkirche des preußischen Königshauses und Militärkirche der preußischen Garnison. Seit 1740 ruhte in der Gruft der Garnisonkirche der Soldatenkönig.

Seit 1786 stand neben seinem Sarkophag der Zinksarg mit dem Leichnam seines Sohnes. Die Kirche wurde damit zu einem Wallfahrtsort gläubiger Verehrer Friedrich II. Im Jahr 1943 werden die beiden Sarkophage der preußischen Könige aus der Garnisonkirche evakuiert. Der Krieg hinterlässt eine Ruine. Diese ist ein Dorn im Auge der neuen Herrscher. 1968 wird sie gesprengt.

Der Film erzählt die Geschichte dieses verschwundenen Ortes und deckt dabei eine Reihe von Mythen und Legenden rund um die Kirche auf. Neu aufgefundene und bislang unveröffentlichte Bilder und Privatfilme über die Garnisonkirche - teilweise in Farbe - vervollständigen das Bild.


 


DVDs als Filmquellen

 

DVDs aus Filmkontor Produktionen können für Filmemacher nach Anfrage gerne als upload mit timecode zur Verfügung gestellt werden.

 

Nahaufnahme

8 DVD´s mit Begleitbuch

der Wochenzeitung „DIE ZEIT"

 

 

 
Auf acht DVD´s präsentiert die Wochenzeitung „DIE ZEIT" private Filmaufnahmen, die das politische, kulturelle und familiäre Leben Deutschlands im 20. Jahrhundert beleuchten.
 
Die Filmdokumente bieten einen Blick auf noch unzerstörte deutsche Städte vor dem Zweiten Weltkrieg. Aufnahmen aus den Zwanziger Jahren zeigen Städte wie Berlin, Hamburg, Köln oder München in völlig intaktem Zustand, häufig sogar in Farbe.
Aus privater Sicht: Szenen von Reichspräsident von Hindenburg und Hitler bei Paraden, Aufmärschen un der NS-Ordensburg Vogelsang.
Auch politische oder kulturelle Prominenz nach 1945 ist auf ganz neuen Bildern zu sehen: Kennedy auf dem Weg zu seiner großen Berliner Rede, Helmut Schmidt und Willy Brandt aus nächster Nähe mit Parteifreunden, Franz Josef Strauß zu Gast bei einer Hochzeit, Romy Schneider und Jean-Paul Belmondo bei Filmpremieren. 
 
Großformatige Booklets erläutern die Entstehung der Filmdokumente. Ein von Brockhaus produzierter Begleitband zur deutschen Geschichte bietet auf 240 Seiten ergänzende Hintergrundinformationen und ermöglicht die historische Einordnung der Aufnahmen.
 
Die Filmaufnahmen der Edition stammen aus dem Bestand des Archivs "Filmkontor", einem der größten Archive privaten Filmmaterials in Deutschland. Sein Besitzer, Historiker und Filmemacher Dr. Joachim Castan, hat die neue Edition im Auftrag der Zeit produziert.
 
 
 
Die Inhalte der acht DVDs:
1. Zwischen Weltkrieg und Diktatur, 1918–1932
2. Schöner Schein, Gewalt und Nazikult, 1933–1939
3. Blitzsiege, Vernichtung und totale Niederlage, 1939–1945
4. Wir werden wieder wer, Westzonen und Bundesrepublik, 1945–1960
5. Auferstehen aus Ruinen, SBZ und DDR, 1945–1960
6. Wohlstand für alle, Bundesrepublik, 1961–1971
7. Krisenjahre – Wendejahre, Bundesrepublik, 1972–1990
8. Mauer, Platte und Wiedervereinigung, DDR, 1961–1990
 
Diese DVD Edition ist hier direkt bestellbar.
 

 

Sechs DVD´s zur Geschichte von Berlin

 

 Berlin Teil 1: 1924-1945

Die unzerstörte Reichshauptstadt in der Weimarer Zeit, im Dritten Reich und während des Kriegs - gesehen von Privatfilmern.

 
 
 
Laufzeit 52 Minuten.
 
 
 

 

 

Berlin Teil 2: 1945-1965

Ein amerikanischer Besatzungsoffizier hielt die Trümmerwüste Berlin 1946 auf Farbfilm fest: Ihm gelangen dabei einmalige Aufnahmen des zerschossenen Brandenburger Tors, des Stadtschlosses sowie der relativ unzerstörten „Neuen Reichskanzlei" und des „Führerbunkers".
Ebenfalls in Farbe: Ost-Berlin im Festschmuck der Weltjugendspiele 1951. Beklemmende bislang ebenso unbekannte Mauerszenen aus den Jahren 1961-62 und der glanzvolle Besuch der jungen Elisabeth II. von England 1965 runden das Bild ab.
Laufzeit 63 Minuten.
 
 

 

Berlin Teil 3: 1965-1990 

Zu sehen sind eindrucksvolle Szenen, wie die Mauer in den sechziger Jahren immer weiter „perfektioniert" wurde. Im Gegensatz zu der offiziellen Berichterstattung, die noch weitgehend schwarzweiß ist, sind diese Szenen bereits auf Farbmaterial aufgenommen. Der turbulente Antrittsbesuch von US-Präsident Nixon 1969 - heute weitgehend vergessen - ist ebenso dokumentiert, wie der zweite Staatsbesuch der englischen Königin 1978. Am interessantesten sind die privaten Szenen, die die Berliner selbst zeigen: seien es junge Damen in knappen Bikinis in schrillem Orange oder der gepflegte Herr mit langen Koteletten im Oberhemd aus Kunstfaser. Eindrucksvoll sind auch die Szenen vom Bau des Fernsehturms im Osten und einem Besuch im neuen „Palast der Republik". Bereits heute wirken die Szenen der Paraden der Alliierten im Westen und die Aufmärsche der NVA im Osten wie aus einer fernen, fremden Welt. Diese DVD ermöglicht den Blick in eine Zeit, die noch gar nicht so lange entfernt ist und doch bereits heute eigentümlich fremdartig wirkt.
 
Laufzeit 71 Minuten.
 
 
 
 

 

Filmstadt Berlin DVD

Eine ungewöhnliche Zeitreise durch die Berliner Filmgeschichte aus privater Sicht. Den Schwerpunkt bilden die Szenen der Berlinale in ihrer Glanz- und Glamourzeit der 1950er und 1960er Jahre. Mit dabei sind u.a. Romy Schneider, Mario Adorf, Peter Ustinov, James Stewart, Tony Curtis, Jean-Paul Belmondo.
Laufzeit 41 Minuten.
 
 
 

 

 

 

Von Berlin in die Welt.

Berliner auf Reisen, 1923-1955

Sehen Sie elegante Berliner, die in den Zwanziger Jahren mit Chauffeur durch München, Wiesbaden und Stuttgart flanieren. Einem Charlottenburger Fotografen gelangen 1935 einmalige Farbaufnahmen in Brüssel, Paris, London und Kopenhagen. Ebenfalls zu sehen sind alte Stadtbilder von Breslau, Danzig und Königsberg – kurz vor ihrer Zerstörung. 1938 macht man Kreuzfahrten durchs Mittelmeer und nach Südamerika. Im Jahr 1939 rauschen die Berliner über die neuen Autobahnen und bestaunen den ersten Prototypen des VW-Käfers. Imposant: New York 1941 in voller Farbenpracht. Befremdlich wirken auf den heutigen Betrachter Familienurlaube 1943 – mitten im Krieg – an der Nord- und Ostsee. Schließlich geht es 1955 mit dem eigenen VW-Käfer nach Paris und Madrid.
 
Laufzeit 57 Minuten.
 
 

 

Berlin in privaten Filmaufnahmen 1930-1945

Eine Zeitreise durch unbekannte Filmschätze aus den Jahren 1930-1945. Drei Jahre nach der ersten Dokumentation des Tagesspiegels über Berlin vor 1945 ist nun ein neuer Film über Berlin vor 1945 erschienen. Nach umfangreichen Recherchen in Berlin, Deutschland, Frankreich und den USA konnten 44 neue Amateurfilme gefunden werden, die ein facettenreiches Bild der alten Reichshauptstadt vor der totalen Zerstörung zeigen und die bislang gänzlich unveröffentlicht sind. 
 
Laufzeit: 56 Minuten
 
 

 
 

Drei DVD´s zur Potsdamer Stadtgeschichte

 

Das Potsdamer Stadtschloss.

Die Wiederentdeckung einer Geschichte

In diesem Film sehen Sie bislang unbekannte Amateuraufnahmen des Stadtschlosses als Ruine zu DDR-Zeiten. Zeitzeugen erzählen bewegend, wie sie die Kriegsruinen – aber auch die Sprengung 1959-1960 – erlebt haben. Bislang unbekannte Farbszenen zeigen das unzerstörte Potsdam und sein Stadtschloss 1940 – farbig in einer scheinbaren Idylle. Ein Sprung in die Geschichte öffnet die Perspektive in die Zeit, als dieses Schloss zur Lieblingsresidenz brandenburgischer Kurfürsten und preußischer Könige zählte. Sehen Sie anhand detaillierter Computeranimationen, wie das Schloss 1670 und 1750 tatsächlich aussah.
 
Laufzeit 47 Minuten.
Erweiterte Version der 42 minütigen Sendefassung der rbb Reihe Geheimnisvolle Orte. Als Bonus über 200 Farbbilder der 1945 verbrannten Innenräume.
 
Produziert von Aviv-Pictures (Michel Morales)
 
 
 
 

Potsdam, Teil 1: 1921-1945

Auf dieser DVD finden Sie den filmischen Nachlaß von 35 Filmamateuren - einigen aus Potsdam, die meisten aus Deutschland, Frankreich, England und den USA. Diese Filme kehren nun 90 Jahre nach ihrer Entstehung nach Potsdam zurück.
Potsdam - das ist zunächst der Blick von Touristen auf die Schlösser und Gärten in Sanssouci - bevölkert von Besuchern mit Topf- und Strohhüten. Einmalig sind die einzig überlieferten Filmaufnahmen der im Krieg teilweise zerstörten Communs und der Kolonnaden.
Der größte Teil dieser Dokumentation zeigt die Altstadt Potsdams vor ihrer Zerstörung 1945: so beispielsweise die alte "Lange Brücke", das intakte Stadtschloß - Außen- und Innenaufnahmen der Garnisonkirche, den Stadtkanal oder das verschwundene Berliner Tor. Eigentümlich ist es, die heute noch vorhandenen Teile der Altstadt mit Pferdedroschken und Passanten in der Kleidung der 20er und 30er Jahre zu sehen. Der letzte große Auftritt des abgedankten Kaiserhauses: die Beerdigung der letzten deutschen Kaiserin 1921. Schließlich - nicht offizielle Aufnahmen vom "Tag von Potsdam" 1933 mit Hitler und v. Hindenburg. Zu sehen sind ferner ganz private Aufnahmen von Potsdamer Familien - aber auch Privatszenen der Ufa-Stars Lilian Harvey und Willy Birgel. Den Höhepunkt bilden Farbaufnahmen vom alten Potsdam aus den Jahren 1940 und 1943 - ebenfalls bislang unveröffentlicht.
 
Laufzeit 45 Minuten.
 
 
 

Potsdam. Teil 2: 1945-1991

Eine Zeitreise durch unbekannte Filmschätze Potsdam in der Wiederaufbauzeit, in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR – das ist ein neuer Blick auf eine alte Stadt. Bei den hier gezeigten Aufnahmen handelt es sich um Amateuraufnahmen – Szenen die das wirkliche Leben in Potsdam zeigen.
Special: Das „Alte Potsdam" in einem neu aufgefundenen Film aus dem Sommer 1930.
 
Laufzeit 58 Minuten
 
 
 erhältlich
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Zwei DVD´s zur

Geschichte von München und Oberbayern

 

München und sein Umland, Teil 1: 1919-1945

In dieser Dokumentation werden Sie München und erstmalig auch sein Umland sehen, wie Sie es noch nicht kennen: nämlich aus der Perspektive von 32 Filmamateuren. Ein Teil dieser Filme wurde von Bayern aufgenommen – die meisten stammen von deutschen wie internationalen Gästen. Nach 90 Jahren kehren diese Filmszenen nun in die Region zurück, in der sie entstanden sind. Neben den Sehenswürdigkeiten werden Sie auch Einblicke in das Alltags- und Familienleben gewinnen. Spannend  ist dabei, wie selbst bei privaten Aufnahmen immer wieder die Zeitgeschichte - und manchmal sogar Weltgeschichte aufblitzt.
 
Zu sehen sind beispielsweise:
- „Das Alte München", d.h. Marienplatz, Rathaus, Viktualienmarkt, Feldherrnhalle und Ludwigstraße im unzerstörten Originalzustand bevor die Bomben fielen, 1924-1930.
- Das Münchner Umland: so z.B. Tegernsee, Oberammergau, Tutzing am Starnberger See, Schloss Linderhof und Garmisch-Partenkirchen.
- Eine Geburtstagsfeier für den Weltkriegsgeneral und Putschisten Ludendorff, 1937.
- München im Flaggenschmuck der NS-Machthaber in Farbe.
- Der umgestaltete Königsplatz mit den „NS-Ehrentempeln".
- Den pompös-kitschigen Festumzug „2000 Jahre Deutsche Kultur" aus den Jahren 1937 und 1938 vor damaligen Führungsclique des Dritten Reichs (Hitler, Göring, Heß und Gauleiter Wagner) ebenfalls in Farbe.
- Anflug von US-Bomberverbänden auf München und Tieffliegerangriffe von amerikanischen Jagdflugzeugen im Münchner Umland, ebenfalls teilweise auf Farbfilm festgehalten, 1944-1945.
- München in Trümmern, 1945
Laufzeit: 52 min
 
 
 
 

München und sein Umland, Teil 2: 1945-1990

In dieser Dokumentation werden Sie München und erstmalig auch sein Umland sehen, wie Sie es noch nicht kennen: nämlich aus der Perspektive von 32 Filmamateuren. Ein Teil dieser Filme wurde von Bayern aufgenommen – die meisten stammen von deutschen wie internationalen Gästen. Spannend  ist dabei, wie selbst bei privaten Aufnahmen immer wieder die Zeitgeschichte - und manchmal sogar Weltgeschichte aufblitzt.
Zu sehen sind beispielsweise:
- Die Trümmerlandschaft: gefilmt von amerikanischen Besatzungsoffizieren: die amerikanische Militärregierung in München, schwere Zerstörungen in der Münchner Innenstadt, der Bürgerbräukeller, Landwirtschaft im Umland, sowie das „Hamstern" – d.h. die Organisation von Lebensmitteln und Brennmitteln.
- Der Wiederaufbau: Enttrümmerung in München, Passionsspiele in Oberammergau 1950, Wiederaufbau der Münchner Innenstadt, Wettkämpfe im Stadion von Garmisch-Partenkirchen, Hausbau im Umland.
- Die fröhlichen 1960er: Fasching in der Münchner Innenstadt, de Gaulle und die Queen in München, Straßen- und U-Bahnbau, Trachtenfest in Kreuth.
- Die Weltbühne in den 1970ern: „Munich Sound" in den Münchner Discos, Olympiade 1972, „Kaiser Franz" Beckenbauer, das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft 1974.
- Boomtown und Boomregion: Ministerpräsident Franz-Josef Strauß, Industrie und High-tech in und um München, Filmstadt Geiselgassteig.
Laufzeit: 49 min
 
 

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